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	<title>Die Linke.SDS Potsdam</title>
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		<title>12. Rhythm-Against-Racism Festival am 30.04. in Potsdam</title>
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		<description>Seid nunmehr zw&#246;lf Jahren laden wir euch Jahr f&#252;r Jahr zum Festival gegen Rassismus. Wir tut dies zum einen um auf den, leider noch immer, tief in der Gesellschaft verwurzelten Alltagsrassismus aufmerksam zu machen. Ein weiterer Grund ist die Tatsache, dass alte und neue Nazis, Antisemiten und Rechtspopulisten auch heute noch in unserer Stadt eine nicht unbedeutende Rolle spielen und mehrere tausend Besucher die sich gut gelaunt und friedlich tanzend zusammenfinden sind doch noch immer die (...)

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&lt;a href="http://potsdam.linke-sds.org/spip.php?rubrique4" rel="directory"&gt;8. Veranstaltungen&lt;/a&gt;


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 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;dl class='spip_document_146 spip_documents spip_documents_right' style='float:right;width:180px;'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;img src='http://potsdam.linke-sds.org/local/cache-vignettes/L180xH255/162019_191568080953789_775004714_n-088dd.jpg' width='180' height='255' alt='JPG - 19.1 kB' style='height:255px;width:180px;' class='' /&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Seid nunmehr zw&#246;lf Jahren laden wir euch Jahr f&#252;r Jahr zum Festival gegen Rassismus. Wir tut dies zum einen um auf den, leider noch immer, tief in der Gesellschaft verwurzelten Alltagsrassismus aufmerksam zu machen. Ein weiterer Grund ist die Tatsache, dass alte und neue Nazis, Antisemiten und Rechtspopulisten auch heute noch in unserer Stadt eine nicht unbedeutende Rolle spielen und mehrere tausend Besucher die sich gut gelaunt und friedlich tanzend zusammenfinden sind doch noch immer die Beste Antwort auf Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.
Auch in diesem Jahr ist es uns wieder gelungen, f&#252;r das &#8222;Rhythm-Against-Racism&#8220; Festival, am 30. April, ein lautstarkes Programm auf die Beine zu stellen. Gemeinsam mit Bands wie Hasenscheisse, dem Berlin Boom Orchestra und vielen anderen rocken wir gegen rechts.
Musikalisch werden Les Calcatoggios, welche gerade die Berliner Ska-Szene etwas aufmischen, die Veranstaltung er&#246;ffnen, bevor die Jungs von Not Called Jinx ihre rasante B&#252;hnenshow abliefern. Zum fr&#246;hlichen Mitsingen laden anschlie&#223;end die obersympathischen Berufsjugendlichen von Hasenscheisse ein. Mit ihrem Akustik-Guitar-Trash und humorvollen deutschen Texten lie&#223;en sie Songs wie &#8222;S&#252;&#223;wasserboys&#8220; oder &#8222;Die Waden eines Baden&#8220; entstehen. Am 20. April erscheint nun auch ihr bereits drittes Album &#8222;A-Moll&#8220; und wir k&#246;nnen auf eine Kostprobe gespannt sein. Das Berlin Boom Orchestra, diese einzigartige Bummskapelle aus Berlin wird im Anschluss die B&#252;hne entern. Neun gesellschaftskritische Vollblutmusiker bestechen mit ihrem Reggae / Dub / Ska / Dancehall Mix. Wer bis dahin immer noch nicht genug hat, wird die volle Packung mit Maggies Farm auf die Ohren bekommen. Nach fast einj&#228;hriger Spielpause sind sie nun wieder zur&#252;ck und werden alle Rage Against The Maschine Anh&#228;ngern den Abend vers&#252;&#223;en.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;Das Rhythm Against Racism Festival beginnt um 17 Uhr auf dem Potsdamer Luisenplatz und der Eintritt ist nat&#252;rlich frei!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>



	<item>
		<title>Stellungnahme des AStA zur freiLand-Kooperation</title>
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		<dc:date>2012-04-26T14:35:55Z</dc:date>
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		<description>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Studierende, &lt;br /&gt;aufgrund der neuerlichen Berichterstattung zur Kooperation zwischen der Studierendenschaft der Universit&#228;t Potsdam und dem freiLand m&#246;chten wir die M&#246;glichkeit ergreifen und uns noch einmal umfassend und abschlie&#223;end zu der Thematik zu &#228;u&#223;ern, anstatt nur auf selektiv gestellte Fragen Antworten zu geben. &lt;br /&gt;Die Studierendenschaft der Universit&#228;t Potsdam streitet seit vielen Jahren um alternative Freir&#228;ume, u.a. an der Seite derjenigen, die heute im (...)


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&lt;a href="http://potsdam.linke-sds.org/spip.php?rubrique11" rel="directory"&gt;Pressemitteilungen&lt;/a&gt;


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 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Studierende,&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;aufgrund der neuerlichen Berichterstattung zur Kooperation zwischen der Studierendenschaft der Universit&#228;t Potsdam und dem freiLand m&#246;chten wir die M&#246;glichkeit ergreifen und uns noch einmal umfassend und abschlie&#223;end zu der Thematik zu &#228;u&#223;ern, anstatt nur auf selektiv gestellte Fragen Antworten zu geben.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Die Studierendenschaft der Universit&#228;t Potsdam streitet seit vielen Jahren um alternative Freir&#228;ume, u.a. an der Seite derjenigen, die heute im freiLand aktiv sind. In mehreren Beschl&#252;ssen forderten AStA und StuPa seit 2008 den Erhalt und Ausbau von Freir&#228;umen in Potsdam. Mit der Er&#246;ffnung des freiLands im Mai 2011 und dem Antritt der neuen AStA-Legislatur ab September 2011 wollten wir Worten nun auch Handlungen folgen lassen und diese Freir&#228;ume auch f&#252;r die Studierenden erschlie&#223;en. Mit der Kandidatur Claudia Fortunatos als neue AStA-Referentin im Studierendenparlament war nicht nur die Aktivit&#228;t der kontinuierlich diffamierten AStA-Referent_innen im Spartacus bekannt, sondern es wurde auch betont, dass die Kooperation mit dem freiLand zu einem der Hauptprojekte des ersten Halbjahres der AStA-Legislatur geh&#246;ren wird. Im Haushalt f&#252;r 2011/12 wurden bereits im Oktober 2011 35.000 &#8364; f&#252;r diese Kooperation eingestellt und durch das StuPa best&#228;tigt. Danach begannen die Gespr&#228;che zwischen AStA und Cultus UG. Im November erhielt das Studierendenparlament den Entwurf der Kooperationsvertr&#228;ge f&#252;r eine erste Lesung, woraufhin ein weiteres Treffen zur Bearbeitung angeboten wurde. Beides stellte eine Premiere f&#252;r dieses Organ der Studierendenschaft dar. Noch nie wurden Vertr&#228;ge der Studierendenschaft so lang und partizipativ diskutiert. Im Dezember wurden die Papiere vom Studierendenparlament beschlossen.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Vor der Abstimmung verlie&#223;en die Abgeordneten der Gr&#252;n-Alternativen Liste und des Rings Christlich-Demokratischer Studenten das Parlament, wohl in der Hoffnung, es dadurch handlungsunf&#228;hig zu machen. Bereits w&#228;hrend dieser Zeit flankierten vor allen Dingen diese Listen Vorw&#252;rfe gegen den AStA, sie w&#228;ren nicht einbezogen worden, obwohl seit Beginn des Prozesses immer wieder zur Beteiligung aufgerufen wurde und Kommunikationsbereitschaft seitens des AStA vorhanden war und auch signalisiert wurde. Diese M&#246;glichkeiten wurden jedoch kaum genutzt. Neben den haltlosen Vorw&#252;rfen von Bj&#246;rn Ruberg erfolgte dann noch im Dezember eine Anrufung des Justiziariats der Universit&#228;t Potsdam durch ihn, um den Beschluss des Studierendenparlaments &#252;berpr&#252;fen zu lassen, wodurch die Kooperation um weitere 4 Wochen verz&#246;gert wurde. Im Januar erfolgte die Best&#228;tigung des Justiziariats, dass der Beschluss absolut rechtskr&#228;ftig ist.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Endlich konnte die Kooperation auf- und die Umsetzung der Vertr&#228;ge in Angriff genommen werden. Seither ist nicht nur die Musikanlage der Studierendenschaft angeschafft worden, auch die zwei Seminarr&#228;ume sind entstanden. Der AStA-Referent f&#252;r ausl&#228;ndische Studierende hat im freiLand einen hervorragenden Ort f&#252;r die Austragung eines Vernetzungstreffens des Bundesverbandes ausl&#228;ndischer Studierender gefunden. Weiterhin bereitet das &#214;ko-Referat das Netzwerktreffen Klimagerechte Hochschule (4. bis 6.Mai) im freiLand vor und der gesamte AStA l&#228;dt die Studierendenschaft am 4.Mai zum &#8220;aufTakt Tanzen&#8221; auf die Kooperation in den Spartacus-Club ein. Dass diese Veranstaltung erst so sp&#228;t stattfinden kann, ist vor allen Dingen der Tatsache geschuldet, dass Akteure wie z.B. Bj&#246;rn Ruberg (GAL) und Norman Siewert (RCDS) durch Verunglimpfung der Vertr&#228;ge in der &#214;ffentlichkeit f&#252;r viele haltlose Vorw&#252;rfe und unnn&#246;tige Diskussionen gesorgt haben. Durch diese Schmutzkampagne wurde das Ansehen der gesamten Studierendenschaft als m&#246;glicher Partner in Potsdam in Frage gestellt. Viele AStA-Referent_innen mussten eine Menge unsch&#228;tzbar wertvolle, ehrenamtliche Arbeitszeit darin investieren, diesen Diffamierungen zu begegnen.
Viel lieber w&#252;rden wir weiter im Sinne der Studierenden Projekte vorantreiben. Wir m&#246;chten das KuZe erhalten und sichern, ein gro&#223;artiges Sommerfest gestalten, &#246;kologische Aspekte an der Uni st&#228;rken und die Novellierung des Brandenburgischen Hochschulgesetzes vorantreiben. Uns dr&#228;ngt sich der Verdacht auf, dass die entsprechenden Akteure der Oppositionslisten durch ihre kontinuierlichen Angriffe nicht nur die nachhaltige Kooperation der Studierendenschaft mit dem freiLand, sondern auch die anderen benannten Projekte verhindern wollen.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Folgend m&#246;chten wir uns zusammenfassend zu den Hauptpunkten der Diskussionen der vergangenen Wochen &#228;u&#223;ern. Wenn wir uns an einigen Stellen wiederholen sollten, ist das vor allen Dingen den wiederkehrenden Fragen durch die Presse geschuldet.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;S&#228;mtliche aktuellen Vorw&#252;rfe weisen wir entschieden zur&#252;ck. Beide betroffenen Referet_innen haben sich in der letzten StuPa-Sitzung f&#252;r ihr Vers&#228;umnis, nochmals auf ihre Rolle im Spartacus e.V. hinzuweisen, entschuldigt.
Das von den PNN zitierte Papier ist kein AStA-Dokument. Der daraus abgeleitete Zusammenhang im Artikel, Aussagen aus dem Papier seien interne Absprachen des AStA, ist daher falsch. Der AStA hatte vor Berichterstattung keinerlei weitere Kenntnisse von diesem Papier, bis auf die in der PNN gedruckten Zitate und den von Herrn Henri Kramer gestellten Fragen. Dar&#252;ber hinaus gab es niemals ein Krisentreffen des AStA. Nach AStA-Recherchen handelt es sich um ein privates Dokument. Der AStA hat zu keinem Zeitpunkt die von den PNN zitierten Ma&#223;nahmen, z.B. das &#8220;Opfern eines Referenten&#8221;, &#8220;Aussitzen&#8221;, u.&#196;. diskutiert oder in Betracht gezogen.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Auch den Vorwurf der Geldverschwendung oder gar Veruntreuung weisen wir nochmals zur&#252;ck. Es erfolgte kein Sponsoring des freiLand, sondern eine wohldurchdachte F&#246;rderung mit Bedingungen, die in einem mehrmonatigen Aushandlungsprozess erarbeitet wurden. So erfolgt die F&#246;rderung durch die Studierendenschaft mit der expliziten Zweckbindung der Mittel. Die Ausgaben unterliegen den f&#252;r die Studierendenschaft geltenden Regelungen, wodurch diese Kooperation der Kontrolle einer j&#228;hrlichen Rechnungspr&#252;fung und letztendlich der Kontrolle durch die Universit&#228;t und den Landesrechnungshof unterworfen wird. In den Vertr&#228;gen selbst ist sogar eine j&#228;hrliche Rechenschaftspflicht zur Kooperation gegen&#252;ber dem Studierendenparlament festgeschrieben. Eine unkontrollierte und vertraglich nicht vereinbarte Mittelverwendung ist damit ausgeschlossen.
Dem Studierendenparlament wurden weitreichende und gut abgesicherte Kontrollrechte gegen&#252;ber dem AStA und der Cultus UG als Betreiberin des gef&#246;rdeten Projektes &#252;bertragen. Zudem unterliegt die Cultus UG einer Rechenschaftspflicht gegen&#252;ber dem AStA bei Belangen rund um die bereitgestellte Licht- und Tonanlage.
Es wurden mehrere Angebote zur Anschaffung der Licht- und Tontechnik durch den AStA eingeholt, womit eine Preispr&#252;fung und die Entscheidung zugunsten des g&#252;nstigsten Angebotes erfolgt ist.
Hinzu kommen die Vorz&#252;ge, die sich direkt aus der Kooperation ergeben: Alle Studierenden der Universit&#228;t Potsdam k&#246;nnen das Spartacus f&#252;r einen Euro weniger betreten als jeder andere Gast. Studierendeninitiativen der Universit&#228;t Potsdam k&#246;nnen das Spartacus &#8211; und damit einen Veranstaltungsraum f&#252;r 350 G&#228;ste &#8211; kostenfrei nutzen. Sie k&#246;nnen B&#252;ror&#228;ume im freiLand nutzen und es stehen Seminarr&#228;ume im freiLand f&#252;r die H&#228;lfte der Mietkosten zur Verf&#252;gung, f&#252;r die jede andere externe Gruppe voll zahlen m&#252;sste.
In einem Beibrief zum StuPa-Beschluss wurden seitens der Cultus UG weitere Angebote zugesichert, so z.B. das Aufstellen einer Art Schwarzes Brett f&#252;r Informationen der Studierendenschaft und die mietfreie Durchf&#252;hrung des Hochschulensommerfestes auf dem freiLand-Gel&#228;nde. Derzeit arbeitet das Kultur-Referat fast rund um die Uhr an der Vorbereitung des Hochschulensommerfest, welches am 1. und 2. Juni auf dem Gel&#228;nde in der Friedrich-Engels-Stra&#223;e stattfinden wird. Es wird das bisher gr&#246;&#223;te und vielf&#228;ltigste Sommerfest f&#252;r die Potsdamer Studierenden werden und das nicht zuletzt durch die fruchtbare Kooperation mit dem freiLand.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Zu guter Letzt m&#246;chten wir betonen, dass wir eine der Hauptaufgaben der verfassten Studierendenschaft in der Unterst&#252;tzung von Kulturprojekten f&#252;r Studierende sehen. So wurden in den letzten Jahren mehrere hunderttausend Euro in studentisch genutzte und mitorganisierte Veranstaltungen und Einrichtungen investiert. F&#252;r das Kulturzentrum, das gr&#246;&#223;te Projekt der Studierendenschaft der Universit&#228;t Potsdam, gibt es einen zweckgebundenen Anteil der Studierendenschaftsbeitr&#228;ge. Von all diesen Projekten wurde nie eine Gegenleistung verlangt und es spielte auch nie eine Rolle, welche_r Referent_in oder welche_r Abgeordnete wo engagiert war. Aus diesem Grund erscheinen uns die Debatten um das Engagement unserer Referent_innen sowie um die angeblich mangelnden Gegenleistungen in der Kooperation noch unverst&#228;ndlicher.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Abschlie&#223;end k&#246;nnen wir alle Interessierten nur einladen, sich dieses Projekt einmal selbst anzuschauen. Es w&#252;rde uns sehr freuen, auch unseren Kommilitoninnen und Kommilitonen diesen neuen Freiraum zeigen zu k&#246;nnen. Darum an dieser Stelle noch einmal eine herzliche Einladung zum &#8220;aufTakt Tanzen&#8221; am 4.Mai ab 20 Uhr und zum Hochschulensommerfest 2012 unter dem Motto &#8220;Druck raus, Leben rein&#8221; am 1. und 2.Juni. N&#228;here Informationen dazu finden sich auch unter www.astaup.de oder www.hochschulensommerfest.de&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Allgemeiner Studierendenauschuss der Universit&#228;t Potsdam
i.A. Daniel Sittler&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;F&#252;r R&#252;ckfragen und Anregungen stehe ich Ihnen gerne unter pr@asta.uni-potsdam.de oder 0331 / 977 1225 zur Verf&#252;gung.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>



	<item>
		<title>Grauzonen-Konzert im Waschhaus am 13. April 2012</title>
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		<dc:date>2012-04-17T15:43:33Z</dc:date>
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		<description>Am heutigen Freitag treten im Potsdamer Waschhaus die Bands &quot;K&#228;rbholz&quot;, &quot;9mm&quot; und &quot;Saitenfeuer&quot; unter dem Namen &quot;Deutschrock Inferno&quot; statt. Alle Bands geh&#246;ren der Grauzone an. Darunter werden Bands mit rechten oder rechtsoffenen Tendenzen zusammengefasst. In ihren Texten werden meist &quot;die Heimat&quot; und &quot;das Volk&quot; verherrlicht. Die Band behauptet im Lied &quot;Sag es laut&quot;, dass &quot;das Volk&quot; von &quot;denen da oben&quot; klein gehalten wird. Das Publikum dieser Bands tr&#228;gt oft auf Konzerten die in der (...)

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 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;Am heutigen Freitag treten im Potsdamer Waschhaus die Bands &quot;K&#228;rbholz&quot;, &quot;9mm&quot; und &quot;Saitenfeuer&quot; unter dem Namen &quot;Deutschrock Inferno&quot; statt. Alle Bands geh&#246;ren der Grauzone an. Darunter werden Bands mit rechten oder rechtsoffenen Tendenzen zusammengefasst. In ihren Texten werden meist &quot;die Heimat&quot; und &quot;das Volk&quot; verherrlicht. Die Band behauptet im Lied &quot;Sag es laut&quot;, dass &quot;das Volk&quot; von &quot;denen da oben&quot; klein gehalten wird.
Das Publikum dieser Bands tr&#228;gt oft auf Konzerten die in der Neonaziszene beliebte Modemarke &quot;Thor Steinar&quot; oder Band-T-Shirts anderer Grauzone- und Rechtsrockbands Zentrale Kernelemente der Bands und ihrer Fans sind der Wunsch nach einer &quot;starken Nation&quot; sowie menschenverachtende, neonazistische Ideologien.
Diese Bands er&#246;ffnen rechter Ideologie einen weiteren Weg in die Mitte der Gesellschaft und verbreiten nationalistisches Gedankengut im Trojanisches Pferd der Ideologie- und Politikfreiheit&quot;.
Dazu erkl&#228;rt Alexander Frehse, Mitglied des Kreisvorstandes der Partei DIE LINKE Potsdam: &quot;Das Waschhaus als Veranstalter unterst&#252;tzt die Verbreitung und Etablierung von menschenverachtenden Einstellungen in der Gesellschaft. Ich frage: ist dies bewusst geschehen oder nur ein Fehler eines Managements mit L&#252;cken in der politischen Bildung.&quot;
Deshalb: Kein Raum f&#252;r braun gefleckte &quot;graue&quot; Bands.
Wir werden zu dieser Thematik in den n&#228;chsten Tagen auf unserer Facebook-Seite DIE LINKE.Potsdam gern mit Ihnen gemeinsam eine Debatte f&#252;hren.&lt;/div&gt;
		
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	</item>



	<item>
		<title>Herzstillstand bei PULS</title>
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		<dc:date>2012-04-13T11:59:36Z</dc:date>
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		<description>dielinke.SDS Hochschulgruppe Potsdam erkl&#228;rt zur derzeitigen Einschreibung &#252;ber PULS folgendes: Die fortgesetzte Einf&#252;hrung von PULS in bisher verschont gebliebenen Studieng&#228;ngen ist ein Fehler der Universit&#228;tsverwaltung. Die Kinderkrankheiten des Systems sind seit der Einf&#252;hrung vor sieben Jahren nicht ausgemerzt worden und belasten jetzt noch mehr Studierende. Dazu erkl&#228;rt David X. Noack, Mitglied des Studierendenparlaments f&#252;r dielinke.SDS: &quot;Die Notwendigkeit sich f&#252;r die eigenen Klausuren in (...)

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&lt;a href="http://potsdam.linke-sds.org/spip.php?rubrique32" rel="directory"&gt;1. Hochschulpolitisches&lt;/a&gt;


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 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;dielinke.SDS Hochschulgruppe Potsdam erkl&#228;rt zur derzeitigen Einschreibung &#252;ber PULS folgendes:&lt;/strong&gt;&lt;/br&gt;
Die fortgesetzte Einf&#252;hrung von PULS in bisher verschont gebliebenen Studieng&#228;ngen ist ein Fehler der Universit&#228;tsverwaltung. Die Kinderkrankheiten des Systems sind seit der Einf&#252;hrung vor sieben Jahren nicht ausgemerzt worden und belasten jetzt noch mehr Studierende. Dazu erkl&#228;rt David X. Noack, Mitglied des Studierendenparlaments f&#252;r dielinke.SDS: &quot;Die Notwendigkeit sich f&#252;r die eigenen Klausuren in Bereichen anderer Fakult&#228;ten anmelden zu m&#252;ssen, die Unf&#228;higkeit des Systems, auf kleinteilige Probleme zu reagieren, die intransparente Vergabe von Pl&#228;tzen in Veranstaltungen und gar das unautorisierte L&#246;schen von Daten erfordern die Aussetzung der Nutzung von PULS!&quot; Die bestehenden M&#228;ngel erweisen sich als Treppenwitz der Geschichte, war doch die Einf&#252;hrung von PULS als Verwaltung des Mangels an Lehrveranstaltungen gedacht - jetzt ist das System aus Geldmangel selbst zum Hindernis f&#252;r Verwaltung und Studierende geworden.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;weiteres zum Thema: &lt;a target=&quot;_blank href=&quot;http://www.asta.uni-potsdam.de/2012/04/rauswurfroulette/&gt;Rauswurfroulette&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>



	<item>
		<title>Der Reaktor darf nicht wieder angefahren werden!</title>
		<link>http://potsdam.linke-sds.org/spip.php?article224</link>
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		<dc:date>2012-03-05T22:12:30Z</dc:date>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>



		<description>Presseerkl&#228;rung vom Bezirksvorstand DIE LINKE Steglitz-Zehlendorf zum Experimentierreaktor BER II in Wannsee

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&lt;a href="http://potsdam.linke-sds.org/spip.php?rubrique11" rel="directory"&gt;Pressemitteilungen&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;Eine m&#246;gliche Kernschmelze bedroht auch Berlin und Potsdam. Der fast 40 Jahre alte Schwimmbadreaktor in Berlin Wannsee befindet sich ungesch&#252;tzt in einer alten Werkhalle, deren Dach nur Schneelasten
standh&#228;lt. Ein den Sicherheitsvorschriften entsprechendes Containment, wie es der M&#252;nchener Forschungsreaktor aufweist, fehlt. Da sich der Reaktor mitten in einem Wohngebiet befindet, k&#246;nnen auch
kurzlebige radioaktive Partikel ihre gesundheitsgef&#228;hrdende Wirkung entfalten. Zudem hat sich der Betreiber obere Werte der Strahlenexposition der Bev&#246;lkerung genehmigen lassen, die teilweise h&#246;her als bei deutschen Kernkraftwerken liegen. &#220;ber den Abluftkamin wird unter anderem das besonders gef&#228;hrliche Tritium - radioaktiver Wasserstoff - in weit gr&#246;&#223;eren Mengen freigesetzt als von den meisten
deutschen Atomkraftwerken. Von den drei noch verbliebenen Forschungsreaktoren ist der BER II der Reaktor, der am unzureichendsten gesch&#252;tzt ist, schon im Normalbetrieb die Gesundheit der Mitarbeiter und Anwohner am meisten gef&#228;hrdet und von allen Forschungsreaktoren einschlie&#223;lich der schon stillgelegten mit bisher 66 meldepflichtigen Ereignissen, davon 10 meldepflichtige St&#246;rf&#228;lle, Spitzenreiter ist.
Keine andere deutsche Gro&#223;stadt duldet so etwas auf ihrem Stadtgebiet! Mehrere 100.000 Menschen sind betroffen, wenn es zu einer Kernschmelze im Reaktor oder einem Brand im Zwischenlager kommt.
Da selbst die Betreiberfirma im letzten Jahr kleinlaut zugeben musste, dass eine Kernschmelze infolge eines Flugzeugabsturzes nicht ausgeschlossen ist, werden wir nicht einfach zur Tagesordnung &#252;bergehen. Bei einer nicht beherrschbaren Technologie ist der Normalbetrieb bereits der St&#246;rfall und solche St&#246;rf&#228;lle sind, wie
uns gerade Fukushima lehrt, geografisch nicht eingrenzbar!
Betreiber und Politiker versuchen das Problem klein zu reden, da es sich beim BER II &#8222;nur&#8220; um einen kleinen Reaktor handelt &#8211; aber auch kleine Katastrophen sind Katastrophen!&lt;/div&gt;
		
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	</item>



	<item>
		<title>Der AStA der vergangegen Zeit</title>
		<link>http://potsdam.linke-sds.org/spip.php?article223</link>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>



		<description>Im 12. AStA hatten Vertreter_innen des SDS das Referat f&#252;r &#214;ffentlichkeitsarbeit (Tamas Blenessy) und des Ko-Referat f&#252;r Sozialpolitik (Jens Gruschka) inne. &lt;br /&gt;Im 13. AStA arbeiteten Vertreter_innen von SDS und BEAT! in den Referaten: &#214;ffentlichkeitsarbeit (Tamas Blenessy, auch SDS), Bildungspolitik (Susanne Eckler, auch SDS), Kultur (Mario Waschk), Antirassismus/Antifaschismus (Lars Neumann) studentisches Kulturzentrum (Jens Gruschka). &lt;br /&gt;Im 14. AStA waren wir durch Alexander Gayko vertreten, der (...)


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&lt;a href="http://potsdam.linke-sds.org/spip.php?rubrique18" rel="directory"&gt;Wir im AStA&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Im 12. AStA hatten Vertreter_innen des SDS das Referat f&#252;r &#214;ffentlichkeitsarbeit (Tamas Blenessy) und des Ko-Referat f&#252;r Sozialpolitik (Jens Gruschka) inne.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Im 13. AStA arbeiteten Vertreter_innen von SDS und BEAT! in den Referaten: &lt;/br&gt;
&#214;ffentlichkeitsarbeit (Tamas Blenessy, auch SDS),&lt;/br&gt;
Bildungspolitik (Susanne Eckler, auch SDS), &lt;/br&gt;
Kultur (Mario Waschk),&lt;/br&gt;
Antirassismus/Antifaschismus (Lars Neumann)&lt;/br&gt;
studentisches Kulturzentrum (Jens Gruschka).&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Im 14. AStA waren wir durch Alexander Gayko vertreten, der sich im AStA um die Finanzen k&#252;mmerte.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>



	<item>
		<title>Universit&#228;t begeht klaren Rechtsbruch &#8211; &#220;ber 600 Studierende bekamen keine R&#252;ckmeldung zum Sommersemester</title>
		<link>http://potsdam.linke-sds.org/spip.php?article222</link>
		<guid isPermaLink="true">http://potsdam.linke-sds.org/spip.php?article222</guid>
		<dc:date>2012-01-26T21:39:59Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>



		<description>Die Universit&#228;t Potsdam verweigert momentan &#252;ber 600 Studierenden ein regul&#228;res R&#252;ckmeldeverfahren. Sie haben bisher nicht wie &#252;blich die R&#252;ckmeldeunterlagen mit der Zahlungsaufforderung f&#252;r die R&#252;ckmeldegeb&#252;hren f&#252;r das kommende Sommersemester erhalten. Betroffen von diesem Verfahren sind Studierende der auslaufenden Studieng&#228;nge Diplom-, Magister- und Staatsexamen. Offensichtlich versucht die Universit&#228;tsleitung durch mangelnde Information und H&#252;rden bei der R&#252;ckmeldung die Betroffenen am Abschluss (...)

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&lt;a href="http://potsdam.linke-sds.org/spip.php?rubrique11" rel="directory"&gt;Pressemitteilungen&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Die Universit&#228;t Potsdam verweigert momentan &#252;ber 600 Studierenden ein regul&#228;res R&#252;ckmeldeverfahren. Sie haben bisher nicht wie &#252;blich die R&#252;ckmeldeunterlagen mit der Zahlungsaufforderung f&#252;r die R&#252;ckmeldegeb&#252;hren f&#252;r das kommende Sommersemester erhalten. Betroffen von diesem Verfahren sind Studierende der auslaufenden Studieng&#228;nge Diplom-, Magister- und Staatsexamen. Offensichtlich versucht die Universit&#228;tsleitung durch mangelnde Information und H&#252;rden bei der R&#252;ckmeldung die Betroffenen am Abschluss ihres Studiums zu hindern.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;F&#252;r den AStA stellt dieses Vorgehen einen klaren Rechtsbruch dar. &#8220;F&#252;r die Verweigerung der ordnungsgem&#228;&#223;en Durchf&#252;hrung der R&#252;ckmeldung existiert aus unserer Sicht keinerlei rechtliche Grundlage. Deshalb empfehlen wir allen betroffenen Studierenden auf ihre ordnungsgem&#228;&#223;e R&#252;ckmeldung zu bestehen.&#8221;, sagt Daniel Sittler, Referent im AStA. &#220;ber die Gr&#252;nde f&#252;r dieses ungew&#246;hnliche Vorgehen kann der AStA nur spekulieren: &#8220;Anscheinend ist sich die Universit&#228;tsleitung selbst unsicher, ob die im September beschlossene Ordnung zur Aufhebung der alten Studieng&#228;nge rechtlich haltbar ist. Mit der Verweigerung der R&#252;ckmeldung versucht sie nun &#252;ber einen Umweg die Studierenden der &#8216;alten' Studieng&#228;nge los zu werden.&#8221; Der AStA ist schon seit Monaten der Meinung, dass die derzeitige Regelung der Einstellung von Diplom- und Magisterstudieng&#228;nge nicht mit geltender Rechtsprechung vereinbar ist.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Insgesamt ist dieses rigide Vorgehen der Universit&#228;t Potsdam gegen die Studierende der alten Studieng&#228;nge unverst&#228;ndlich und nicht notwendig. Der Vergleich mit anderen Hochschulen zeigt, dass dieser Prozess wesentlich studierendenfreundlicher gestaltet werden kann. In der Endphase ihres Studiums brauchen die Betroffenen alle Konzentration f&#252;r ihren Abschluss. In dieser Situation ohne ersichtlichen Grund administrativen Druck auszu&#252;ben, bedeutet diese Studierende an einem schnellstm&#246;glichen Abschluss zu hindern. &#8220;Die Universit&#228;t kommt momentan weder ihrer Verantwortung gegen&#252;ber den Studierenden nach, noch beachtet sie die gesamtgesellschaftlichen Konsequenzen ihres Vorgehens in notwendiger Weise. Angesichts des bevorstehenden Fachkr&#228;ftemangels in Brandenburg ist es volkswirtschaftlicher Irrsinn, Studierende an ihrem Abschluss zu hindern.&#8221;, emp&#246;rt sich Steffen Brumme, AStA-Referent f&#252;r Hochschulpolitik.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;Daniel Sittler, f&#252;r den Asta der Universit&#228;t Potsdam&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>



	<item>
		<title>Holocaust-Gedenktag</title>
		<link>http://potsdam.linke-sds.org/spip.php?article221</link>
		<guid isPermaLink="true">http://potsdam.linke-sds.org/spip.php?article221</guid>
		<dc:date>2012-01-26T00:56:08Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>



		<description>Anl&#228;sslich der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee vor 67 Jahren, findet jedes Jahr am 27. Januar der Holocaustgedenktag statt.

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&lt;a href="http://potsdam.linke-sds.org/spip.php?rubrique10" rel="directory"&gt;Termine&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Anl&#228;sslich der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee vor 67 Jahren, findet jedes Jahr am 27. Januar der Holocaustgedenktag statt.&lt;/p&gt; &lt;dl class='spip_document_145 spip_documents' &gt;
&lt;dt&gt;&lt;img src='http://potsdam.linke-sds.org/local/cache-vignettes/L320xH222/holocaustgedenktag-dd245.jpg' width='320' height='222' alt='JPG - 18.2 kB' style='height:222px;width:320px;' class='' /&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;dt class='spip_doc_titre' style='width:320px;'&gt;&lt;strong&gt;Ein klares Statement zur Befreiung von Auschwitz und zum Gedenken an alle anderen Opfer des Faschismus&lt;/strong&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>



	<item>
		<title>Die Linke.SDS diskutiert: Military Studies</title>
		<link>http://potsdam.linke-sds.org/spip.php?article220</link>
		<guid isPermaLink="true">http://potsdam.linke-sds.org/spip.php?article220</guid>
		<dc:date>2012-01-11T07:03:20Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>



		<description>Military Studies - Kriegsforschung oder wichtiger Beitrag zu den Sozialwissenschaften? &lt;br /&gt;Seit der Einf&#252;hrung des Studiengangs Military Studies, gibt es um diesen eine heftige Diskussion. Die einen sehen in ihm eine notwendige Erg&#228;nzugen zu den Angeboten der Universit&#228;t Potsdam. Die anderen sagen, es handle sich bei dem Studiengang um Kriegsforschung zu Gunsten der Bundeswehr und wollen ihn entweder umwandeln, oder sogar abschaffen. Was ist dran am Vorwurf? Und was beinhaltet der Studiengang (...)


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&lt;a href="http://potsdam.linke-sds.org/spip.php?rubrique4" rel="directory"&gt;8. Veranstaltungen&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Military Studies - Kriegsforschung oder wichtiger Beitrag zu den Sozialwissenschaften?&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Seit der Einf&#252;hrung des Studiengangs Military Studies, gibt es um diesen eine heftige Diskussion. Die einen sehen in ihm eine notwendige Erg&#228;nzugen zu den Angeboten der Universit&#228;t Potsdam. Die anderen sagen, es handle sich bei dem Studiengang um Kriegsforschung zu Gunsten der Bundeswehr und wollen ihn entweder umwandeln, oder sogar abschaffen. Was ist dran am Vorwurf? Und was beinhaltet der Studiengang eigentlich?
die linke.SDS will es genauer wissen und diskutiert mit&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Jan Eckhoff (ASTA-Referant Antimilitarismus)
David Noack (Studierender Military Stuides)&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;zum Thema.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Wir laden alle Interessierten herzlich ein mitzudiskutieren!&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Wann?: Montag, 16. Januar 2012 18:00 bis 21:00&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Wo?: Raum S28, Haus 6, Campus Griebnitzsee&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>



	<item>
		<title>Ungehorsam als Widerstandsform gegen Atomkraft bleibt notwendig und legitim</title>
		<link>http://potsdam.linke-sds.org/spip.php?article219</link>
		<guid isPermaLink="true">http://potsdam.linke-sds.org/spip.php?article219</guid>
		<dc:date>2012-01-05T14:18:16Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>



		<description>Am gestrigen Mittwoch fand am Potsdamer Amtsgericht eine weitere Verhandlung gegen Aktivist_innen der Antiatombewegung statt. Ihnen wird Ziviler Ungehorsam w&#228;hrend der Proteste gegen den Castortransport 2010 vorgeworfen. Zur Unterst&#252;tzung der beiden Aktivist_innen kamen ungef&#228;hr 50 weitere Atomkraftgegner_innen, teilweise &#252;berregional (bspw. aus G&#246;ttingen oder Magdeburg) angereist. &lt;br /&gt;Einigen wurde der Zugang zum Verhandlungssaal sehr unfreundlich, gar ruppig verwehrt, weil dieser zu klein sei. (...)


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&lt;a href="http://potsdam.linke-sds.org/spip.php?rubrique11" rel="directory"&gt;Pressemitteilungen&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Am gestrigen Mittwoch fand am Potsdamer Amtsgericht eine weitere Verhandlung gegen Aktivist_innen der Antiatombewegung statt. Ihnen wird Ziviler Ungehorsam w&#228;hrend der Proteste gegen den Castortransport 2010 vorgeworfen. Zur Unterst&#252;tzung der beiden Aktivist_innen kamen ungef&#228;hr 50 weitere Atomkraftgegner_innen, teilweise &#252;berregional (bspw. aus G&#246;ttingen oder Magdeburg) angereist.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Einigen wurde der Zugang zum Verhandlungssaal sehr unfreundlich, gar ruppig verwehrt, weil dieser zu klein sei. Chriss K&#252;hnl, Antiatom-Aktivist der Hochschulgruppe dielinke.SDS Uni Potsdam, dazu: &quot;Gerichtsverhandlungen, die &#246;ffentlich angesetzt werden, M&#220;SSEN dann auch ALLEN interessierten B&#252;rger_innen zug&#228;nglich gemacht werden, entweder durch Neuansetzen des Verhandlungstages oder durch geeignetere R&#228;umlichkeiten. Die zahlreichen anwesenden Besucher_innen zeigen die Breite des Widerstandes gegen Atomkraft&quot;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Besonders auff&#228;llig ist, dass dieselben Probleme schon beim letzten Verhandlungstag auftraten und Kritik augenscheinlich ignoriert wurde. Es scheint, als solle interessierten Aktivist_innen die Unterst&#252;tzung der Angeklagten erschwert werden. Da die Bundespolizei wohl alle derartigen F&#228;lle in Potsdam zur Anklage bringen wird, ist dies erst der Auftakt zu weiteren Verhandlungen in Potsdam. Diese sollen auch weiterhin durch Prozessbesuche und Solidarit&#228;tskundgebungen begleitet werden.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Chriss K&#252;hnl weiter: &quot;Die Kontrolle der Gerichtsbarkeit ist elementarer Bestandteil des Rechtsstaatsprinzips und darf auch von einer Potsdamer Richterin oder der Verwaltung des Geb&#228;udes nicht au&#223;er Kraft gesetzt werden. Wir verlangen zu den erwartenden weiteren Prozesstagen und anderen Verhandlungen angemessene R&#228;umlichkeiten. Dar&#252;ber hinaus halten wir daran fest: Ziviler Ungehorsam als Widerstandsform gegen Atomkraft bleibt notwendig und legitim, bis das letzte Atomkraftwerk abgeschaltet wird und der Ausstieg im Grundgesetz verankert ist!&quot;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>





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